Exchange Activity  

Teilnehmer ab 18 Jahren für Exchange Activity in Georgien gesucht!

Möchtest du eine Woche im Ausland verbringen, Pfadi erleben und teilen, neue Freunde kennenlernen, eine neue Kultur entdecken und dabei ein völlig neues Abenteuer erleben? Bist du ausserdem mindestens 18 Jahre alt, aktiv in der Pfadi, sprichst und verstehst englisch und möchtest dein Lagerprogramm selbst mitgestalten? Dann melde dich für die Exchange Activity in Georgien an!
Mehr dazu auf der Seite Rover.


   

Wölfe - Leitung

Details

LeiterInnen der Wolfsstufe:

Mukluk


Bamboocha % Stephanie Sommer

Von meinen Kameraden immer wieder ermutigt, begann ich mit einem eher späten Start in der Pfadistufe mit der Pfadi. Die Zeit als Teilnehmerin war deshalb eher kurz, doch mit Highlights wie dem Bundeslager und später auch dem World Scout Jamboree in Schweden eine so tolle Erfahrung, dass für mich ein Beenden meiner Pfadikarriere gar nicht in Frage kam. So engagiere ich mich nun als Hauptleiterin bei der Meute Mukluk und freue mich jedes Mal wieder über die Freude der Wölfe und die Zusammenarbeit im Leitungsteam. Die gemeinsamen Nachmittage mit den Kindern bereiten mir solche Freude, dass für mich feststeht, dass ich nach dem Gymnasium sicherlich beruflich auch etwas mit unseren kleineren Mitmenschen machen möchte. Für mich ist die Pfadi nicht nur ein Hobby wie die Musik oder etwa mein Engagement im Jugendparlament Oberaargau, sondern eine Lebenseinstellung und eine Lebensschule, von der ich noch viel lernen möchte.

Laoshu % Georg Cap

Was meine Pfadikarriere angeht, so bin ich von uns Pfadileitern wohl das „jüngste Pfadi Dreilinden - Mitglied“. Erst im Jahr 2010 bin ich der Pfadi beigetreten, habe die Zeit als Teilnehmer also leider nie erlebt. Über Jahre habe ich jedoch mit grosser Motivation an vielen Lager anderer Jugendorganisationen, teilweise im Ausland, teilgenommen. Dies hat mir immer viel Spass bereitet und so begann ich, selbst verschiedene Lager zu leiten. Ein Lager pro Jahr war mir aber zu wenig. Am Gymnasium wurde ich dann von Freunden auf die Pfadi Langenthal aufmerksam gemacht. Es dauerte nicht lange und ich trat der Pfadiabteilung Dreilinden bei. Seitem leite ich die Wolfsmeute Mukluk. Die Pfadi ist für mich mehr als nur ein Hobby und - wie auch andere Jugendorganisationen - eine gute Lebensschule. Ich versuche, ein Stück von dem, was ich als Teilnehmer erleben durfte, weiterzugeben.

Neben der Pfadi erfreue ich mich in meiner Freizeit auch noch anderen Dingen. Ob Karate trainieren, klettern oder im Winter Ski fahren: Ich bin immer voller Tatendrang dabei. Zur Erholung spiele ich Gitarre oder lese ein Buch.


Sugus % Sonya Sägesser

Schon im Jahr 2000, als ich in der ersten Klasse war, zog es mich in die Pfadi. Es war einfach toll, draussen in der Natur zu sein, mit den anderen Kids zu spielen und viele Abenteuer zu erleben. Da es mir immer gut gefallen hat, bin ich seit dem Sommer 2008 Leiterin der Wolfsmeute Mukluk. Im Moment mache ich eine Lehre als Fachfrau Gesundheit im Altersheim und werde im Jahr 2013 fertig. Neben meinem Engagement in der Pfadi gehe ich in meiner Freizeit ein Kind hüten und verbringe Zeit mit Freunden. Pfadi ist nicht einfach nur ein Hobby, sondern man lernt auch sehr viel fürs Leben, wie zum Beispiel das Organisieren verschiedener Aktivitäten.

Hobbit % Cedric Lanz

Ich bin seit dem Jahr 2002 in der Pfadi. Während dieser Zeit habe ich zahlreiche Aktivitäten sowie Lager besucht. Zu den Highlights meiner bisherigen Pfadikarriere gehören das Bundeslager 2008 in der Linthebene und das 22. World Scout Jamboree 2011 in Schweden. In der Pfadi habe ich viele tolle Menschen, die ähnliche Interessen wie ich haben, kennen gelernt. Zudem ist Pfadi für mich eine Art Lebensschule, in der ich mich und meine Mitmenschen besser kennen lerne. Zudem lerne ich hier immer wieder von neuem Verantwortung für mich und meine Umwelt zu übernehmen. Ich bin mit grosser Motivation ein Teil der Pfadi und es bereitet mir sehr viel Spass in der Natur zu (über-)leben. Seit dem Sommer 2011 leite ich die Wolfsmeute Mukluk. Neben der Pfadi mache ich eine Berufslehre als Polymechaniker am Flughafen Zürich.

Calypso % Matthias Vogt

Im Jahr 2001 begann meine Pfadikarriere bei der Wolfsmeute Mukluk. In meiner meist erfreulichen Zeit mit all meinen Pfadifreunden durfte ich viele tolle Lager miterleben. Nebst all den Pfingstlagern besuchte ich das Bundeslager 2008 und das Jamboree 2011 in Schweden. Diese beiden Ereignisse zählen zu meinen Highlights. Seit dem Sommer 2011 bin ich Leiter der Wolfsmeute Mukluk. Nach den obligatorischen neun Jahren Schule habe ich eine Berufslehre als Konstrukteur begonnen. Nebst der Pfadi spiele ich Lacrosse bei den Iroquois Herzogenbuchsee.


Blaustern


Koala % Tamara Sägesser

Bereits als ich in der ersten Klasse war, besuchte ich das erste Mal eine Pfadiaktivität. Seither war ich immer motiviert dabei und liess es mir nicht nehmen, nahezu jedes Lager zu besuchen. Seit dem Sommer 2008 leite ich die Wolfsmeute Blaustern. Die Kinder sind mir in dieser Zeit sehr ans Herz gewachsen. Die Begeisterung und die psychischen und physischen Fortschritte der Kinder motivieren mich immer wieder von neuem, mit meinen Mitleiterinnen ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine zu stellen. Im Jahr 2012 werde ich die Wolfsmeute Blaustern schweren Herzens verlassen und mich einer neuen Aufgabe widmen; nämlich die Biber leiten. Ich freue mich bereits auf die neue Herausforderung bei den Bibern. Pfadi ist für mich nicht nur ein grosses Hobby, sondern eine Leidenschaft und eine Lebensschule. Nach meiner abgeschlossenen Schulkarriere habe ich eine Lehre als Köchin im Spital Langenthal  absolviert. Nun besuche ich die Berufsmaturitätsschule in Langenthal. Neben der Pfadi mache ich noch Judo, höre gerne Musik und geniesse meine übrige Freizeit mit Freunden.

Chäfer % Helga Rösch

Da meine Familie seit ewigen Zeiten aktiv bei den Pfadfindern dabei ist, war für mich eine Pfadikarriere quasi vorprogrammiert. Schon bald fand ich jedoch selbst Gefallen an der riesigen Jugendorganisation und erachte heute die Pfadi als beste Lebensschule. Auch neben den Highlights Bundeslager und World Scout Jamboree genoss ich die acht Jahre als Teilnehmerin sehr. Mit dem Beginn meiner Berufslehre beendete ich nicht etwa meine Pfadizeit, sondern folgte neben dem Sport meiner zweiten grossen Leidenschaft und startete als Wölflileiterin der Wolfsmeute Blaustern durch. Als Hauptleiterin übernehme ich viel Ver-antwortung, um den Teilnehmerinnen eine unvergessliche Zeit zu bescheren. Ich bin eine sehr aktive Pfadfinderin und immer dabei, wenn es was zu erleben gibt. Ich stecke voller Energie und Tatendrang, so lange wie möglich bei den Pfadfindern aktiv zu sein.


Pepita % Pascale Roggwiler

Luna % Melanie Witschi
Als kleines Kind habe ich bei den damaligen Biendli angefangen. Ich habe nach dieser Zeit eine Pause gemacht und bin vor einem Jahr wieder als Leiterin bei der Wolfsmeute Blaustern eingestiegen. Mir gefällt die Teamarbeit und die verschiedensten Aktivitäten in der Pfadi und habe immer wider Freude daran, wie die Kinder sich engagieren, mitmachen und wie fantasievoll dass sie sein können. So macht es auch als Leiterin Spass, etwas zu planen und mit den Kindern mitzuerleben. Pfadi ist für mich eine Lebensschule. Man lernt, wie organisieren, sich mit der Natur auseinandersetzen, man wird kreativ und erfinderisch. =)

Ich bin zur Zeit in der Ausbildung zur Fachfrau Gesundheit und werde im Juli 2012 meine Ausbildung abschliessen. Nebst der Pfadi bin ich gerne unterwegs und geniesse ab und zu auch mal etwas Zeit für mich.


Subito % Rebecca Tarmann
Im Jahr 2002 begann ich meine Pfadi„karriere“ als kleines Biendli. Nach einigen Jahren in der Pfadistufe bin ich schliesslich im Leitungsteam gelandet. Seit diesem Herbst leite ich die Wolfsmeute Blaustern. Ich habe sehr viel in der Pfadi gelernt und dieses Wissen möchte ich auch den Kindern weitergeben. Eine Übung zu planen ist immer wieder eine Herausforderung, die mir aber sehr viel Spass bereitet, da man dabei sehr kreativ sein kann. Die Lager sind für mich immer das Highlight des Jahres und das nicht nur wegen des gemütlichen SingSongs am Lagerfeuer, sondern auch wegen des abwechslungsreichen Programms mit viel Spass, Spiel und Sport. „Nebenbei“ besuche ich das Gymnasium Oberaargau in Langenthal. Auch sonst bin ich ein sehr aktiver Mensch. Ich mache Rhythmische Gymnastik und bin auch sehr tanzbegeistert (Ballet, Hip Hop, Ragga).

 

   

Kalender  

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Sa, 10.03.2012
Kantonsanlass

   

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